AMIS Hüftendoprothetik

DIE MEDACTA-TECHNIK: AMIS

Beim Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks kann der Arzt zwischen zwei verschiedenen Operationsarten wählen: die konventionelle oder die minimal invasive Operation (MIS). Die minimal invasive Operation (MIS) zeichnet sich durch einen reduzierten Hauteinschnitt und durch die Erhaltung der Muskeln und Sehnen aus, welche sich auf dem Weg zur Hüftgelenkskapsel befinden.


 AMIS ist der einzig wahre minimal invasive Zugang.

Andere nicht minimal invasive Zugänge (hinterer, seitlicher oder kombinierter Zugang) zeichnen sich nur durch kleinere Hautschnitte aus, Muskeln und / oder Sehnen werden genauso stark beeinträchtigt wie bei einem konventionellen Zugang. Beim AMIS-Zugang werden keine Muskeln durchtrennt und die Nerven geschont.


Es ist die einzige Technik, welche zwischen Muskeln und zwischen Nerven zum Hüftgelenk führt und das Risiko einer Verletzung der Muskeln, Sehnen, Gefässe und Nerven reduziert. Aus diesem Grund ist die AMIS-Operationstechnik ideal für eine atraumatische Operation und eine schnelle Genesung. Ihr künstliches AMIS-Hüftgelenk wird Ihre Lebensqualität steigern und die Genesungszeit nach der Operation massiv verkürzen. Im Vergleich zu konventionellen Operationstechniken ist das Risiko von Komplikationen bei der AMIS-Technik viel geringer. 
Wolfgang Wenzlik ist ein anerkannter Spezialist für diese OP-Technik mit mittlerweile langjähriger Erfahrung und hoher Fallzahlen.

AMIS Hüft TEP bds

Aufgrund der minimalinvasiven und sehr schonenden OP-Technik mittels AMIS-Methode wurde im Januar 2020 einer Patientin mit schwerer Hüftdysplasie beide Hüftgelenke in einer Sitzung operiert. 

Postoperatives Röntgenbild AMIS Hüft TEP bds bei fortgeschrittener Dysplasiecoxarthrose